Objektsicherheit
Mit strukturierten Überprüfungen Gefahren vermeiden
Alles aus einer Hand

Objektsicherheitsprüfungen

“Objektsicherheitsprüfungen gemäß ÖNORM B1300 für Wohngebäude  – Regelmäßige Prüfroutinen im Rahmen von Sichtkontrollen und zerstörungsfreien Begutachtungen„

Typische Anwendungsbereiche:

Vermietete Wohngebäude
Altenheime
Pflegeheime
Unterkünfte

“Objektsicherheitsprüfungen gemäß ÖNORM B 1301 für Nicht-Wohngebäude – Regelmäßige Prüfroutinen im Rahmen von Sichtkontrollen und Begutachtungen„

Typische Anwendungsbereiche:

Bürogebäude / Betriebsgebäude
Gemeindezentrum
Bildungseinrichtungen

Rechtliche Grundlagen

Verkehrssicherungspflicht lt. ABGB

ABGB §1319 (Verkehrssicherungspflicht oder Bauwerkshaftung)

„Wird durch Einsturz oder Ablösung von Teilen eines Gebäudes oder eines anderen auf einem Grundstück aufgeführten Werkes jemand verletzt oder sonst ein Schaden verursacht, so ist der Besitzer des Gebäudes oder Werkes zum Ersatze verpflichtet, wenn die Ereignung die Folge der mangelhaften Beschaffenheit des Werkes ist und er nicht beweist, dass er alle zur Abwendung der Gefahr erforderliche Sorgfalt angewendet habe.“

ABGB §1293 – §1295, §1298

ÖNORM B1300 / B1301

„Eigentümer von Wohngebäuden tragen eine besondere Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit in ihren Gebäuden und haben aus diesem Grunde dafür Sorge zu tragen, dass von ihrem Eigentum keine Gefahr für die Sicherheit von Personen oder deren Eigentum ausgeht. Die Liegenschafts- bzw. Eigentümergemeinschaften sind daher mit zahlreichen Prüf-, Kontroll- und Überwachungspflichten konfrontiert, um für den sicheren Zustand des Gebäudes Sorge zu
tragen und den vom Grundstück und/oder dem Wohngebäude ausgehenden Gefahren entgegenwirken zu können sowie erkennbare Gefahren zu verhindern.“

Wir haben uns daher auf die folgende Themen spezialisiert:

Technische Objektsicherheit
Gefahrenabwehr und Brandschutz
Gesundheits- und Umweltschutz
Einbruchschutz und Schutz vor Außengefahren
Kosensprüfungen

ÖNORM B 1600

Beschriebene Planungsgrundsätze umfassen bauliche Maßnahmen, Einrichtungen und Ausstattungen sowie Kennzeichnungen, die notwendig sind, um die unterschiedlichen physischen Möglichkeiten von Menschen berücksichtigen zu können.

Diese Maßnahmen ermöglichen behinderten Menschen und vorübergehend bewegungs- oder sinnesbehinderten Menschen die sichere Nutzung von Gebäuden und Anlagen weitgehend ohne fremde Hilfe. Sie können auch Gipsverbandträgern, Schwangeren, Menschen mit Kinderwagen oder Lasten, sowie Kindern und älteren Menschen die Benützung von Gebäuden und Anlagen erleichtern.

Die Einhaltung der Bestimmungen erleichtert auch bei unvorhergesehener Behinderung und im Alter einen Verbleib in der
gewohnten Umgebung, bei gegebenenfalls nur geringfügigen Adaptierungen.

Anfrage stellen